Meine Keramik
ein kleiner Querschnitt

                   Willkommen in der Töpferei Naumann in                                      Creuzburg auf der Creuzburg.

Tag der offenen Töpferei2
braune Keramik
blaue Keramik
grüne Keramik
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Über mich:

Geboren 1958 in Eisenach.

Von 1975 -1977 Töpferlehre in Römhild.

1978 bis 1988 Tätigkeit in verschiedenen Töpfereien in Saalfeld und Erfurt. In dieser Zeit Beginn mit der Meisterausbildung und dem Abschluss als Meister des Töpferhandwerks.

1989 Mitwirken bei der Rekonstruktion der Creuzburg und Aufbau der eigenen Werkstatt.

Seit dem  01.01.1990 selbständig tätig hier auf der Creuzburg.

Gründungsmitglied der Thüringer Töpferinnung.

mehr: www.toepferinnung.de

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Das Töpferhandwerk ist nicht nur eine der ältesten handwerklichen Tätigkeiten der Menschheit, sondern auch eine der vielseitigsten. So haben sich im Laufe von mehren tausend Jahren viele Techniken entwickelt, den Ton zu formen, zu brennen und vor allen zu dekorieren.  Jeder Töpfer entwickelt deshalb auch  aus der Vielzahl dieser Techniken bestimmte Vorlieben für sich und seine Arbeit, aus der dann mit der Zeit seine unverwechselbare “Handschrift” entsteht.

 

In meiner Werkstatt werden hauptsächlich Gefäße für den täglichen Gebrauch hergestellt. Bei der Herstellung dieser Gefäße ist mir nicht nur eine gute, spannungsreiche Form wichtig, sondern auch deren Gebrauchseigenschaften und Funktionalität. Die Produktpalette reicht von Miniaturen, Service, Zimmerbrunnen, Keramiken für Hof und Garten, Bodenvasen, bis hin zu dekorativen Einzelstücken und der Anfertigung von individuellen Keramiken auf Bestellung, um nur einiges zu nennen.

Meine Keramiken werden vorwiegend auf der Töpferscheibe von Hand gedreht und auch von Hand weiter bearbeitet.  Anschließend nach dem vollständigen Trocknen im Elektroofen zum ersten mal bei 920°C gebrannt. Danach wird die Glasur aufgetragen und nochmals gebrannt Die Glattbrandtemeratur ist abhängig von den verwendeten Tonen. Ich verarbeite hauptsächlich Massen aus Tonen, die in Tongruben im Ostthüringer und angrenzenden sächsischen Raum abgebaut werden.

Der zweite Brand (Glattbrand) erfolgt auch im Elektroofen bei 1180°C. Bei diesem Brand schmilzt die Glasur aus und die Farben entwickeln sich. Es entsteht ein Glas, welches sich dabei mit dem Scherben verbindet (Zwischenschicht). Die Poren im Scherben verglasen, so dass er dicht wird und seine endgültige Festigkeit und Härte erhält.

Die von mir verwendeten farbigen, matten und halbmatten Glasuren sind Eigenentwicklungen und auf den Fotos dieser Seite sind die vier Glasuren abgebildet, mit denen die meisten meiner Keramiken erhältlich sind.      

Diese Glasuren sind natürlich für Lebensmittel tauglich (zertifiziert geprüft).

Als zusätzliches Dekorationselement werden die Gefäße teilweise noch mit Streifen aus marmoriertem Ton versehen. Diese Streifen werden schon vor dem Trocknen im lederharten Zustand aufgelegt und unglasiert belassen. Sie bekommen lediglich durch Glasurdämpfe während des Glattbrandes einen seidenmatten Glanz.

Die Gefäße sind dicht gebrannt und somit  auch zum Gebrauch in der Mikrowelle, dem Backofen und in der Spülmaschine bestens geeignet.

 

Auf der anschließenden Seite habe ich in einem Katalog eine kleine Auswahl einiger meiner Produkte für Sie zusammen gestellt. Darüber hinaus gibt es aber noch mehr.

 

Wenn Sie Interesse haben oder noch mehr Informationen möchten, kontaktieren Sie mich.

E-Mail: Kontakt@toepferei-naumann.de

Telefon / Fax: 036926/630259

 

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